IDEM. 1+1=1

IDEM. 1+1=1
Text von La compagnie Les Sans Cou
Premiere am 18. April 2026 um 19:30 in der Theatre Pool
Weitere Vorstellungen am 19. April, 7. und 8. Mai 2026 um 19:30
Ein Mann verschwindet während einer Geiselnahme in einem Theater. Als er wieder auftaucht, hat er sein Gedächtnis verloren. Während Julien versucht, seine Identität neu zusammenzusetzen – irgendwo zwischen Erinnerungen und Fiktion –, vergehen die Jahre. Elisa hingegen weigert sich, den Mann, den sie liebt, aufzugeben, und macht sich auf die Suche nach ihm. Jahre später sieht sich ihre Tochter Sam ihrerseits mit den Bruchstücken einer Geschichte konfrontiert, die sie kaum begreifen kann.
Doch ein Leben lässt sich nie aus nur einer einzigen Perspektive erzählen. Auf der Bühne suchen, erzählen, spielen und erfinden die Figuren. Die Blickwinkel verschieben sich, Gewissheiten geraten ins Wanken, und nach und nach tritt eine Frage in den Vordergrund: Wer spricht, wenn wir „ich“ sagen?
Zwischen Humor, Schwindel und Verunsicherung ist IDEM eine Theaterreise über das Gedächtnis, die unsichtbaren Verbindungen, die uns miteinander verknüpfen, die Identität und die Geschichten, die wir erfinden, um weiter existieren zu können.
IDEM. 1+1=1
Text von La compagnie Les Sans Cou
Premiere am 18. April 2026 um 19:30 in der Theatre Pool
Weitere Vorstellungen am 19. April, 7. und 8. Mai 2026 um 19:30
Ein Mann verschwindet während einer Geiselnahme in einem Theater. Als er wieder auftaucht, hat er sein Gedächtnis verloren. Während Julien versucht, seine Identität neu zusammenzusetzen – irgendwo zwischen Erinnerungen und Fiktion –, vergehen die Jahre. Elisa hingegen weigert sich, den Mann, den sie liebt, aufzugeben, und macht sich auf die Suche nach ihm. Jahre später sieht sich ihre Tochter Sam ihrerseits mit den Bruchstücken einer Geschichte konfrontiert, die sie kaum begreifen kann.
Doch ein Leben lässt sich nie aus nur einer einzigen Perspektive erzählen. Auf der Bühne suchen, erzählen, spielen und erfinden die Figuren. Die Blickwinkel verschieben sich, Gewissheiten geraten ins Wanken, und nach und nach tritt eine Frage in den Vordergrund: Wer spricht, wenn wir „ich“ sagen?
Zwischen Humor, Schwindel und Verunsicherung ist IDEM eine Theaterreise über das Gedächtnis, die unsichtbaren Verbindungen, die uns miteinander verknüpfen, die Identität und die Geschichten, die wir erfinden, um weiter existieren zu können.


