Jade Samson-Kermarrec absolvierte ein Studium in Germanistik sowie einen Master in Sozioökonomie der Filmindustrie. Seit 2013 lebt sie in Berlin, wo sie sich als Autorin, Regisseurin und Kuratorin in den darstellenden Künsten etabliert hat.

2018 gründete sie den deutsch-französischen Verein Theater im Nu.

Seit 2021 ist sie aktives Mitglied des Réseau des Autrices francophones de Berlin, beteiligt sich an Initiativen wie L’Hôtel des Autrices, Video- und Lesebühne. 2021 absolvierte sie eine berufliche Weiterbildung im Kulturmanagement, die ihre kuratorische Arbeit stärkte.

2022 initiierte und kuratierte sie gemeinsam mit Lucas Matray die erste Ausgabe des queer*feministischen Theaterfestivals Le Lampenfieber in Berlin, dessen künstlerische Leitung und Projektmanagement sie seitdem verantwortet.

2024 wurde sie mit dem Literaturstipendium des Berliner Senats für nicht-deutsche Sprache für ihr Romanprojekt „In Space No One Can Hear You Scream“ ausgezeichnet. Im selben Jahr kehrte sie als Regisseurin mit „Grenouille ©“ (Leila Cassar & Elio Jacquel) auf die Bühne zurück. 2025 folgte ihre Inszenierung von „La véritable histoire de la Méduse Gorgone“ (Béatrice Bienville).

Neben ihrer theaterbezogenen Arbeit produziert sie kurze Videoclips, in denen sie eigene Texte vertont (u.a „Grandir Mode D’emploi“, „Neukölln OKLM“). 2024 realisierte sie zudem ihren ersten Kurzfilm „Il s’appelle reviens“.

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